-die zeit des geschriebenen und der reine (buchstaben)signifikant in seiner unweltlichen zeitlichkeit und die schrift als spur des bruchs im wissen als wesentliche einsamkeit. die unmöglich zu schreibende(!) verbindung des “einen” mit dem “anderen”.
Lacan: fadenringe
Celan: meridian
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-das abzielen des geschriebenen (gedichts) als aktualisierung der sprache, als ort der menschlichen existenz auf die zeit des anderen hin. konsistenz des werks als sprechende schrift die “das ding” hervorbringt welches den ersten signifikanten (n-d-p) aussagt.
Rosset: verfrühte, verspätete und panische repräsentation
Juranville: zeitlichkeiten, knoten der zeit
Celan: wirklichkeit, jedes ding, anderer
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-das reale als produkt der verschriftung des verstandenen. die unmöglichkeit seines vollzugs und die dadurch eingeführte kluft als (natürlich nicht unbedingte) freiheit. das supponierte „dahinter“, die mythische unterstellung das etwas den platz des signifikanten ausfüllen könnte. die kastration als bedingung der sublimation.
Lituraterre: von, durch, auf
Juranville: schrift, sublimation
SeminarIX: trace
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-die bewegung der schrift im sprechen, die neuschöpfung der sprache (als je partikularer) in jedem sprechakt. die schreibung des gehörten und die mehrdeutigkeit.
SeminarXXI: möglich, notwendig, unmöglich, kontingent
SeminarXVIII: schrift
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Celan: möglichkeit und aktualisierung (bremer rede, meridian)
Zanetti: chronographie (zeitoffen)